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Hier veröffentliche ich in unregelmäßigen Abständen Tipps aus der Küche und dem Garten - schließlich sollen Sie ja auch Freude an einem guten Gelingen haben.

Was Sie im Januar für Ihren Garten und Pflanzen tun können: Wenn Sie im neuen Jahr andere Gemüse- und Blumensorten ausprobieren oder manches Beet umgestalten wollen, legen Sie nun die Grundlagen. Gehen Sie ins Gartencenter, besorgen Sie sich Kataloge und überlegen Sie, was Ihnen gefallen könnte.
Überprüfen Sie auch Ihre Gartengeräte. Was muss ersetzt oder repariert werden?
Wenn bei Ihnen viel Schnee liegen sollte, sollten Sie Ihren Gewächsen helfen: Schütteln Sie die Last vorsichtig von Stauden und Ästen.
Steingartenpflanzen, aber auch Iris, Primel, Enzian, Tränendes Herz und manche Gräser gehören zu den so genannten Kaltkeimern. Sie können sie je nach Witterung durchaus nun aussäen. Wenn aber Dauerfrost herrscht, sollten Sie sie besser ins Frühbeet säen.
Im Frühbeet können Sie jetzt auch Mangold, Kohlrabi, Winterkopfsalat, Feldsalat oder Spinat aussäen.
Haben Sie Blumenzwiebeln gelagert? Kontrollieren Sie, ob für diese die Umgebungsbedingungen stimmen. Dahlien mögen es leicht feucht. Gladiolen zum Beispiel brauchen eine trockene Umgebung.
Wenn Sie Balkon- oder Kübelpflanzen eingelagert haben, denken Sie daran, dass diese zwar Wasser brauchen, aber längst nicht so viel wie normal. Sie müssen sie nur alle acht bis 14 Tage gießen.

So holen Sie den Sommer zurück
von Dr. Martina Hahn-Hübner
Jetzt im Herbst und Winter holen sich viele Menschen mit einem Potpourri den Duft des Sommers zurück in die Wohnung. Dabei handelt es sich um getrocknete Blüten und Blätter, die mit passendem ätherischem Öl beträufelt wurden und wunderbar duften. Aber wussten Sie, dass nicht jedes Potpourri zu jedem Menschen passt? Es hängt davon ab, in welchem Sternzeichen der Mond zu Ihrer Geburt stand.

Zum Widder-Mond passen kräftige, frische Düfte wie Pfefferminz, Thymian oder Nelke.
Stier-Monde mögen, passend zu ihrer Grundstimmung des Sinnlichen und Leidenschaftlichen, schwere oder samtige Gerüche. Hierzu gehören Mairosen oder Jasmin.
Zwillings-Monde haben leichte, luftige Düfte sehr gerne. Sie bevorzugen Verbene, Iris oder Melisse.
Krebs-Monde bevorzugen süße Düfte. Daher passen Maiglöckchen, Flieder oder Veilchen zu ihnen.
Löwe-Monde dagegen sind luxuriös veranlagt. Bei ihnen stehen Oleander, Rose oder Hibiskus hoch im Kurs.
Geeignete Düfte für die Jungfrauen-Monde dürfen keine zu ausgefallenen Sorten beinhalten. Sie sollten klar sein - wie Salbei, Lavendel oder Wiesenblumen.
Waage-Monde dagegen bevorzugen alles, was weich und süßlich duftet. Sie mögen zum Beispiel die Düfte von Narzissen, Magnolien oder Avocados.
Skorpion-Monde sind den geheimnisvollen Düften zugetan. Daher kommen hier Anemone, Thuja oder Kornblumen in Frage.
Schütze-Monde mögen junge und spritzige, frische Gerüche. Geranium, Ringelblumen und Rosmarin sind für sie angebracht.
Steinbock-Monde bevorzugen Düfte, die herb und holzig sind. Hierunter fallen Latschenkiefer, Wacholder oder Sandelholz.
Wassermann-Monde sind Fan von frischen, belebenden Gerüchen. Wählen Sie in diesem Fall Pfirsich, Wildrose oder Alpenveilchen.
Fisch-Monde haben einfühlsame, sinnlich-romantische Düfte gerne. Zu ihnen passen die Düfte von Amaryllis, Muskatellersalbei oder Ylang-Ylang.

Es ist Wintersalatzeit, und dass nicht nur zur Winterszeit. Salat ist nicht nur köstlich, er ist auch kalorienarm und lässt sich auf vielfache Art koordinieren. Unterscheiden sollte man bei Wintersalaten folgendes: die Lattich-Salate: Sie sondern beim Anschnitt eine milchige Flüssigkeit ab und enthalten nur einen geringen Gehalt an Bitterstoffen. Typische Lattich-Salate sind Kopfsalat, Eisbergsalat, Batavia, Romana und alle Schnitt- oder Pflücksalate. die Zichorien-Salate: Sie enthalten ebenfalls Milchsaft, zusätzlich Bitterstoffe in unterschiedlichen Mengen. Sie bringen in der Regel mehr Vitamine und Mineralstoffe mit als Lattich-Salate. Typische Zichorien-Salate sind Endivie, Chicoree und Radicchio 

 

Blätterteig richtig machen.doc


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Auch Kräuter sind für die Küche wichtig. Ich hoffe, Sie haben fleißig gesammelt und getrocknet.

Deshalb hier einige Tipps zu Frühjahrskräutern.
Die Brennessel: Sie entwässert und schwemmt aus. Aufgrund ihrer eisenbildenden Eigenschaft wirkt sie positiv auf unser Blutbild. Sie schmeckt auch in der Suppe oder als Spinat.

Das Gänseblümchen: Ist vor allem blutreinigend und leicht abführend. Die Blüten aus Butterbrot oder in den Quark (Topfen) geben.


Die Gundelrebe: Eignet sich gut zum Würzen von Suppen und Quarkaufstrichen. Sie hat eine wundheilende, hustenstillende und harntreibende Wirkung. Der Tee ist allgemein stärkend.


Das Löwenzahnkraut: Wirkt leberstärkend, blutreinigend und entgiftend. Das Kraut eignet sich als Tee oder zum Würzen von Salaten und Aufstrichen.


Die Schafgarbe: Fördert die Verdauung, reinigt das Blut und hilft bei Frauenproblemen. Für den Tee nimmt man das blühende Kraut.


Die Schlüsselblume: Ihre Blüten lindern Bronchialkatarrh, stärken das Herz und die Nerven. Sie wirken leicht harntreibend und abführend.


Das Veilchen: Treibt den Harn, stillt den Hustenreiz und fördert den Auswurf bei Katarrhen der Luftwege. Die Blüten eignen sich zur Dekoration von Aufstrichen und Süßspeisen.


Der Tipp:  Machen Sie eine Teemischung zu gleichen Teilen aus den Kräutern und geben Sie 2 Teelöffel der Mischung in ¼ L kochendes Wasser, lassen ihn 15 Minuten zugedeckt ziehen und seihen ihn anschließend ab. Trinken Sie 3 Wochen lang 3x täglich den Tee, setzen dann eine Woche aus und wiederholen dann die Kur. Die getrockneten Kräuter erhalten Sie in Apotheken oder Reformhäusern. Alternativ sammeln Sie sie selbst und trocknen sie. Die Kräuter am Besten in einem Leinensäckchen trocken und dunkel aufbewahren.